Sonntag, 7. September 2008 um 08:02
Panini-Legenden 1

Mike Werner
Position: Abwehr
Geburtstag: 13.02.1971
Größe: 182 cm
Gewicht: 75 kg
Erfolge als Spieler
Bundesliga: 1× Platz 6, 1996 mit Hansa Rostock
Panini-Legenden 1

Mike Werner
Position: Abwehr
Geburtstag: 13.02.1971
Größe: 182 cm
Gewicht: 75 kg
Erfolge als Spieler
Bundesliga: 1× Platz 6, 1996 mit Hansa Rostock
Montag, 1. September 2008 um 12:28
Because it's deadline day
Nichts passiert. Jetzt aber bitte wieder richtig
Because it's deadline day
Wie Weihnachten: Ein Ticker zum letzten Tag der Sommertransferphase bei BBC Sport. Und User dürfen sich auch zu Wort melden, der Redakteur gibt die passenden Antworten. Fazit: Kann durchaus unterhaltsam sein, wenn letzte Millionenbeträge den Besitzer wechseln.
1652: "I know this sounds unlikely but I swear I just saw Jimmy Bullard at Arsenal's training ground..."
Joe from Herts, via text
If I was given a penny for every time I see the words 'I know this sounds unlikely' tonight...
1700: "Why are so many of your readers at training grounds?"
Neil from Brighton, via text
Because it's deadline day - where else are they going to be? Get yourself down to one mate.
1652: "I know this sounds unlikely but I swear I just saw Jimmy Bullard at Arsenal's training ground..."
Joe from Herts, via text
If I was given a penny for every time I see the words 'I know this sounds unlikely' tonight...
1700: "Why are so many of your readers at training grounds?"
Neil from Brighton, via text
Because it's deadline day - where else are they going to be? Get yourself down to one mate.
Prima.
Da freut man sich am Wochenende fast heimlich über den Sieg des HSV in Bielefeld.
Die Arminia steht so hinter Werder in der Tabelle (sie haben ein Gegentor mehr kassiert), und ich muss mir keine allzu fiesen Kommentare von den Kollegen anhören.
Das muss man sich mal vorstellen!
Wird wirklich langsam Zeit, dass man auch an der Weser merkt, dass es wieder um Punkte geht.
Da freut man sich am Wochenende fast heimlich über den Sieg des HSV in Bielefeld.
Die Arminia steht so hinter Werder in der Tabelle (sie haben ein Gegentor mehr kassiert), und ich muss mir keine allzu fiesen Kommentare von den Kollegen anhören.
Das muss man sich mal vorstellen!
Wird wirklich langsam Zeit, dass man auch an der Weser merkt, dass es wieder um Punkte geht.
Montag, 25. August 2008 um 08:10
Reif geht steil
q.e.d.
Reif geht steil
Jens Lehmann (heute im Spiegel): "Selbstkritik ist das Markenzeichen von wirklich großen Spielern."
Jens Lehmann (nach seinem Fehler am Samstag): "Der Ball ist komisch aufgesprungen und war dann aus der kurzen Distanz schwer zu halten."
Jens Lehmann (nach seinem Fehler am Samstag): "Der Ball ist komisch aufgesprungen und war dann aus der kurzen Distanz schwer zu halten."
Sonntag, 17. August 2008 um 11:51
Nicht schnell genug
Nicht schnell genug
Man kann über die TSG Hoffenheim sagen, was man will. Nur nicht, dass es am so großartigen Jugendkonzept liegt, dass sie nun erstklassig ist. Jenes Jugendkonzept, das Dietmar Hopp nach eigener Aussage besonders von Roman Abramowitsch unterscheidet.
Keine Frage, die Hoffenheimer Juniorenteams gehören zu den besten in Deutschland. Nur: In der Startaufstellung bei der Bundesliga-Premiere gestern war davon nichts zu sehen. Kein einziger Spieler, der in Hoffenheim ausgebildet wurde. Hätte man sich geduldig an den berühmten Fünfjahresplan gehalten, wäre das wohl anders gewesen. Am Ende aber hatte es den Verantwortlichen nicht schnell genug gehen können.
Keine Frage, die Hoffenheimer Juniorenteams gehören zu den besten in Deutschland. Nur: In der Startaufstellung bei der Bundesliga-Premiere gestern war davon nichts zu sehen. Kein einziger Spieler, der in Hoffenheim ausgebildet wurde. Hätte man sich geduldig an den berühmten Fünfjahresplan gehalten, wäre das wohl anders gewesen. Am Ende aber hatte es den Verantwortlichen nicht schnell genug gehen können.
Freitag, 8. August 2008 um 11:24
Uli erklärt die Welt
Uli erklärt die Welt
Teil eins: "Mich ärgert, wenn ich einmal in der Woche zum Tanken fahre. Diese Ölmafia zieht mir das Geld aus der Tasche, um es in Fußballer zu stecken. Das stinkt mir gewaltig und das gilt auch für Herrn Abramowitsch." Zwischenfazit: Wen ärgert es nicht, wenn Uli Hoeneß einmal die Woche zum Tanken fährt. Und: kein Chelsea = mehr Geld = bessere Welt.
Teil zwei: "Diese Mafia beherrscht die ganze Welt und manipuliert den Ölpreis. Ich lasse mir das nicht länger bieten." Naja, in Klinsmanns Leistungszentrum wird sich doch sicher irgendwo ein Fahrrad für den armen Uli finden lassen.
Teil zwei: "Diese Mafia beherrscht die ganze Welt und manipuliert den Ölpreis. Ich lasse mir das nicht länger bieten." Naja, in Klinsmanns Leistungszentrum wird sich doch sicher irgendwo ein Fahrrad für den armen Uli finden lassen.
Dienstag, 5. August 2008 um 13:35
Ja, ist euch nichts besseres eingefallen: Unwichtige Fußballturniere in der Vorbereitung
Kalle Rummenigge hat es so bestimmt: Der FC Bayern misst sich heute mit Inter Mailand im Wettstreit um den hoch attraktiven Franz-Beckenbauer-Cup.
Macht ja nichts. Aber wem fallen weitere skurrile Pokalwettbewerbe ein?
In der Wertung: Hafenpokal (Hamburger SV 1977-1981), DFB-Ligapokal (bis 2007)
Mad Jens of Stuttgart
Ja, ist euch nichts besseres eingefallen: Unwichtige Fußballturniere in der Vorbereitung
Macht ja nichts. Aber wem fallen weitere skurrile Pokalwettbewerbe ein?
In der Wertung: Hafenpokal (Hamburger SV 1977-1981), DFB-Ligapokal (bis 2007)
Die Online-Ausgabe der FAZ zitiert die Online-Ausgabe der Sportbild, die Jens Lehmann zitiert:
„Ja, mit dem jetzigen Abstand bin ich noch wütender. Ich denke, dass der Schiedsrichter uns verpfiffen hat", sagt Lehmann - einige WOCHEN nach dem EM-Finale, nicht einige MINUTEN - und fügt hinzu: „Der war parteiisch. Irgend etwas stimmte mit dem Schiedsrichter nicht."
Stimmt mit unserem ehemaligen Nationaltorwart vielleicht etwas nicht? Hat er ein anderes Spiel gesehen als wir? Und wäre Enke bei Torres' Lupfer hocken geblieben und hätte den Ball an die Brust bekommen? Offene Fragen.
„Ja, mit dem jetzigen Abstand bin ich noch wütender. Ich denke, dass der Schiedsrichter uns verpfiffen hat", sagt Lehmann - einige WOCHEN nach dem EM-Finale, nicht einige MINUTEN - und fügt hinzu: „Der war parteiisch. Irgend etwas stimmte mit dem Schiedsrichter nicht."
Stimmt mit unserem ehemaligen Nationaltorwart vielleicht etwas nicht? Hat er ein anderes Spiel gesehen als wir? Und wäre Enke bei Torres' Lupfer hocken geblieben und hätte den Ball an die Brust bekommen? Offene Fragen.
Montag, 4. August 2008 um 12:40
quo vadis, beckham?
Probably not
Seit Beckhams Wechsel in die MLS zu Los Angeles Galaxy ist nun gut ein Jahr vergangen, doch das große öffentliche Tamtam um den (einstigen?) Superstar ist längst abgeebbt.
Beckham, dessen Ausnahmestatus seit jeher mehr an seiner Medienpräsenz und Werbewirksamkeit hing als an seinem fußballerischen Können, hat bisher wenig bewegt in seiner Rolle als Missionar im Land der Fußball-Atheisten.
Es gelang ihm trotz des Duos Ruud Gullit und Landon Donovan an seiner Seite nicht, seinen Klub in die Playoffs zu führen (zugegeben: er war zwischenzeitlich verletzt). Zwar sorgt er immer noch für überdurchschnittlich hohe Zuschauerzahlen, doch auch diese sinken mittlerweile erheblich. Der Reiz des neuen geht verloren, Beckham entpuppt sich allmählich als das, was er ist: eine große mediale Seifenblase.
Die Zeitungen, vor einem Jahr noch überschwänglich in ihrer Berichterstattung, schreiben nur noch sporadisch über Galaxy, der Verein ist schlicht erfolglos. Wirbel entfachen allenfalls noch Treffen mit dem Hollywood-Scientologen-Pärchen Cruise/Holmes.
Sieht man Beckhams Engagement allerdings in einem etwas größeren Rahmen, zeigt der Blick auf seine frühen Vorläufer, dass selbst wahre Fußballgrößen wie Pelé und Beckenbauer allenfalls für einen temporären Aufschwung des nordamerikanischen Fußballs sorgen konnten.
Um sich einen dauerhaften Platz in den Gedächtnissen der US-Amerikaner zu sichern bleiben ihm noch vier Jahre seines mit insgesamt 250 Millionen Dollar dotierten Vertrags. Genug Zeit also um sein fürstliches Honorar mit ein wenig Arbeit für den Fußball zu rechtfertigen und sein Image endlich einmal mit Inhalt zu füllen.
Gattusos Ladehemmung
quo vadis, beckham?
Probably notSeit Beckhams Wechsel in die MLS zu Los Angeles Galaxy ist nun gut ein Jahr vergangen, doch das große öffentliche Tamtam um den (einstigen?) Superstar ist längst abgeebbt.
Beckham, dessen Ausnahmestatus seit jeher mehr an seiner Medienpräsenz und Werbewirksamkeit hing als an seinem fußballerischen Können, hat bisher wenig bewegt in seiner Rolle als Missionar im Land der Fußball-Atheisten.
Es gelang ihm trotz des Duos Ruud Gullit und Landon Donovan an seiner Seite nicht, seinen Klub in die Playoffs zu führen (zugegeben: er war zwischenzeitlich verletzt). Zwar sorgt er immer noch für überdurchschnittlich hohe Zuschauerzahlen, doch auch diese sinken mittlerweile erheblich. Der Reiz des neuen geht verloren, Beckham entpuppt sich allmählich als das, was er ist: eine große mediale Seifenblase.
Die Zeitungen, vor einem Jahr noch überschwänglich in ihrer Berichterstattung, schreiben nur noch sporadisch über Galaxy, der Verein ist schlicht erfolglos. Wirbel entfachen allenfalls noch Treffen mit dem Hollywood-Scientologen-Pärchen Cruise/Holmes.
Sieht man Beckhams Engagement allerdings in einem etwas größeren Rahmen, zeigt der Blick auf seine frühen Vorläufer, dass selbst wahre Fußballgrößen wie Pelé und Beckenbauer allenfalls für einen temporären Aufschwung des nordamerikanischen Fußballs sorgen konnten.
Um sich einen dauerhaften Platz in den Gedächtnissen der US-Amerikaner zu sichern bleiben ihm noch vier Jahre seines mit insgesamt 250 Millionen Dollar dotierten Vertrags. Genug Zeit also um sein fürstliches Honorar mit ein wenig Arbeit für den Fußball zu rechtfertigen und sein Image endlich einmal mit Inhalt zu füllen.
"Glanzvoller Sieg", "Lehrstunde in Sachen Offensivfußball". Was war gestern nicht alles zu lesen, nachdem Chelsea (mit Anelka) Milan (ohne Sturm) bei einem Vorbereitungsturnier in Moskau fünf Tore eingeschenkt hatte. Am Ende durfte sich vor allem Uli Hoeneß freuen: Es war eine gute Entscheidung, Gennaro Gattuso nicht als vierten Angreifer zu verpflichten.
Freitag, 1. August 2008 um 11:01
Gegen Atletico
Traumpaar
Gegen Atletico
ManUnited-Manager Andreas Müller: "Das ist eine Paarung, die man sich sicher eher fürs Achtel- oder Viertelfinale denkt."
Bevor Werders genialer Spielmacher in Richtung Peking abhob, hatte er noch einen ganz besonderen Termin zu erfüllen.
Die Prosieben Topmodel-Röhre Gina Lisa hatte ihren Besuch im "Werder-Bremen-Stadion" angekündigt.

Trotz immenser Verständigungsschwierigkeiten und Gina Lisas unschlagbarem Desinteresse in Sachen Fußball, wurde es ein netter Nachmittag, an dem sich die knallige Blondine ins goldene Buch von Werder Bremen eintragen durfte (unfassbar!), und der kleine, charmante Brasilianer ihr ein Geheimnis anvertraute.
Auf die Frage nämlich, wann er denn das nächste mal im Weserstadion spielen werde, antwortete Diego "beim Spiel gegen Schalke 04."
Ab zum Video.
Die Prosieben Topmodel-Röhre Gina Lisa hatte ihren Besuch im "Werder-Bremen-Stadion" angekündigt.

Liebe auf den ersten Blick
Trotz immenser Verständigungsschwierigkeiten und Gina Lisas unschlagbarem Desinteresse in Sachen Fußball, wurde es ein netter Nachmittag, an dem sich die knallige Blondine ins goldene Buch von Werder Bremen eintragen durfte (unfassbar!), und der kleine, charmante Brasilianer ihr ein Geheimnis anvertraute.
Auf die Frage nämlich, wann er denn das nächste mal im Weserstadion spielen werde, antwortete Diego "beim Spiel gegen Schalke 04."
Ab zum Video.
Mittwoch, 30. Juli 2008 um 11:50
Na immerhin
Na immerhin
Die Syker Kreiszeitung über die großen Gewinner des Bremer Trainingslagers im österreichischen Schruns:
Zwei Gewinner des Trainingslagers in Schruns stehen definitiv fest: Aaron Hunt und Mesut Özil. Die beiden Mittelfeldspieler waren im Teamhotel die ungekrönten Könige im Tennisspielen - freilich an der Playstation, nicht mit dem Schläger. Markus Rosenberg staunte: "Die beiden haben's wirklich drauf. Ich dagegen kann das gar nicht."

Tennisprofis
Dienstag, 29. Juli 2008 um 12:20
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Mark Perryman über die Schattenseiten der Premier League.
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Do, 28.08.2008 13:20
Als ich mir dieses Video ansah, stolperte ich wieder e [...]